Loben, bitte!

LobenViele von uns sind immer noch Opfer des antiquierten und seelentötenden Mythos, dass zuviel Lob gefährlich sei und nur dazu führe, dass einem der Kopf anschwillt. Da die meisten von uns selbst nicht gelobt worden sind, fällt es uns auch schwer,  andere zu loben – selbst die, die wir bewundern oder an denen wir uns erfreuen. Wir scheinen wirklich zu glauben, dass unser Lob sie nicht in den Tiefen ihrer Seele erfreuen, sondern zerstören wird.
Aber sind wir doch ehrlich, jeder von uns möchte gelobt werden. Ja wir hungern geradezu danach. Ein Lob aus dem Mund der Eltern, einer Freundin, eines Freundes, des Chefs, eines geliebten Menschen … ist eines der wunderbarsten Geschenke.
Also beginne gleich heute damit und lobe jemanden – Deine Gefährten, Dein Kind, einen Fremden, Deine Geliebte, einen Freund…- für das, was Dein Gegenüber ist und denkt; für das, was er tut und sagt; dafür, wie er küßt; dafür wie sie liebt; dafür, wie er aufmerksam ist; dafür, wie sie Dich verwöhnt… es gibt bestimmt immer einen Anlaß!

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